Eine einzige Werbeanzeige kann dein Jahr entscheiden. Niko zeigt dir, wie du genau die findest, die trägt.
Er erzählt den Fall einer Marke bei 30.000 Euro Monatsumsatz, die 15 Anzeigen testete. 13 brachten nichts, eine lag bei 20 Euro pro Lead, eine bei 8 Euro. Aus dieser einen sind rund 3 Millionen Euro Umsatz geworden, heute liegt die Marke bei 9 Millionen im Jahr.
Niko sagt offen, dass auch in seiner Agentur 80 bis 90 Prozent aller Anzeigen scheitern, trotz Copywritern, Media Buyern und Analysten. Das ist kein Problem, solange du die 10 bis 20 Prozent Gewinner konsequent ausbaust. Wer nicht weiss wie es geht, landet bei einem Ausschuss von 99,9 Prozent.
Du bekommst den kompletten Aufbau einer Anzeige: die Hook in den ersten drei bis fünf Sekunden, das Shiny Object, den Pitch am Ende, dazu die ideale Länge von einer bis eineinhalb Minuten.
Danach geht es ums Messen. Warum der Leadpreis zweitrangig ist, wie Niko über UTM-Parameter die echten Käufer zurückverfolgt und warum eine Marke mit 30 statt 22 Euro pro Lead am Ende den doppelten Return on Ad Spend hatte.
Zum Schluss die horizontale und die vertikale Skalierung, mit der aus einer Gewinner-Anzeige ein System wird, und warum du eine Anzeige erst fein schneiden lässt, wenn sie schon gewonnen hat. Jetzt reinhören.
Timestamps
0:00 Eine Anzeige, Millionen Umsatz
1:07 Der Fall: eine Marke bei 30.000 Euro im Monat
1:55 Die eine Anzeige, die 3 Millionen brachte
3:51 Auch bei uns sind 80 bis 90 Prozent Müll
5:39 Video-Anzeige gegen Bild-Anzeige
7:31 Der Aufbau einer Anzeige
8:47 Das Shiny Object, erklärt am Freistoss
10:37 Warum der Pitch Nebensache ist
11:27 Die ideale Länge einer Anzeige
12:32 Warum der Leadpreis zweitrangig ist
13:10 Teurer Lead, doppelter Ertrag
14:42 Ab wann sich Attribution lohnt
17:51 Horizontal und vertikal skalieren
21:03 Erst roh raus, dann die Feinversion
22:57 Das Creative-Game entscheidet
